Über Wunder und Zeichen
Eine geistliche Betrachtung über die Wunder und Zeichen Christi, ihre Bedeutung für den Glauben und die Gefahren einer falschen Suche nach dem Außergewöhnlichen. Ignatius Brjantschaninow zeigt, warum das Wort Gottes höher steht als sichtbare Zeichen und Wunder.
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Heiliger Gott
Gesungen von Valerij Smirnov, Altgläubiger und Gološčik (Leiter des Kirchengesangs), der sich der Pflege der alten russischen kirchlichen Gesangstradition widmete. Die Aufnahme entstand auf Deutsch und gibt ein Beispiel dafür, wie diese überlieferte Form des geistlichen Gesangs auch in einer anderen Sprache erklingen kann.
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Klage der Gottesmutter
Der Kanon über die Kreuzigung des Herrn und die Klage der Gottesmutter entstand im 10. Jahrhundert und wird dem heiligen Simeon Metaphrastes (Simeon Logothetes) zugeschrieben. In der orthodoxen Tradition wird er am Großen Freitag nach der Vesper beim Kleinen Komplet gesungen.
Im Mittelpunkt steht die Gottesmutter, die unter dem Kreuz und später am Grab ihres Sohnes spricht. Ihre Klage, die Worte der Jünger und der Frauen und schließlich die Antwort Christi verbinden sich zu einem tief bewegenden geistlichen Gesang über den Tod des Erlösers und die Hoffnung auf die Auferstehung.
Zum Kanon und seiner Geschichte
Eine ausführliche Einführung in den Kanon, seine Überlieferung und die deutsche Übersetzung sowie den vollständigen zweisprachigen Text finden Sie auf unserer Kirchenseite.
Quelle:
Predanie.ru – „Плач Богородицы“